Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Deutsches Currywurst-Museum

Deutsches Currywurst-Museum im Stadtspiel Berlin (Vorderseite) Die Curry als Lieblingswurst: Manta-Teller und Taxi-Platte

Curry ohne Curry. Es gibt zwar einen Curry-Baum und sogar ein Curry-Kraut, aber nichts davon ist in unserer Curry-Soße. Deren Geschmack hängt allein vom Hersteller ab und auch die Wurst schmeckt bei jedem Fleischer anders. Trotzdem werden Wurst und Soße als Curry- Wurst 800 Millionen Mal im Jahr in Deutschland verdrückt. Den Rekord beansprucht dabei mit 70 Millionen Berlin. Deshalb hat die Stadt seit 2009 ein Currywurst-Museum. Darin wird vor allem die Charlottenburger Imbissbuden-Besitzerin Herta Heuwer verehrt. Angeblich hat sie am 4. September 1949 erstmals Tomatenmark mit 12 Gewürzen (Curry) verrührt und damit die Curry-Soße für ihre gebratene Brühwurst, also die Curry-Wurst erfunden. Diese und andere Geschichten kann sich der Besucher mit einer Ketchupflasche am Ohr anhören. Oder er versucht sich hinter dem Verkaufstresen selbst als Wurstbrater. An einer Video-Wand laufen dazu die „Drei Damen vom Grill“ und alle „Tatorte“ mit Currywurst-Szenen. Ein kleines Kino zeigt den Berlinale-Streifen „Best of the Wurst“. Es gibt einen Currywurst-Stadtplan mit Hunderten Wurstbuden, eine Gewürzkammer, ein Wurstsofa, lederne Pommes Frites für die Kinder zum Toben und viele rote Soßentropfen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Herta Heuwer Curry-Soße Currywurst-Stadtplan Gewürzkammer Wurstsofa

 

Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: