Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Friedrichstadt-Passagen

Friedrichstadt-Passagen im Stadtspiel Berlin (Vorderseite) Edle Inszenierungen für den Kaufrausch als Genuss.

Shoppen. Im Vorkriegs-Berlin war die Friedrichstraße neben dem Ku‘damm und dem Potsdamer Platz die wichtigste Einkaufs- und Vergnügungsmeile der Stadt. In der DDR galt sie deshalb zunächst als dekadent und verfiel, bis man sie in der Honecker-Ära wieder entdeckte. Doch die Wende war schneller. Den südlichen Höhepunkt der teuren Ladenstraße bilden heute die unterirdisch verbundenen Friedrichstadtpassagen. Deren untere Geschosse sind mit Läden belegt, die mittleren mit Büros und die oberen mit Wohnungen. Das Quartier 205 ist mit 17.000 m² Gastronomie- und Ladenfläche auf vier Etagen die größte der drei Malls. Die nachts effektvoll beleuchtete 206 bietet tagsüber edle Designer-Klamotten und dazu ein elegantes Atrium mit buntem Marmorfußboden und schwingenden Treppen. Hinter der gläsernen Fassade der 207 verbirgt sich das französische Edelkaufhaus Galerie Lafayette. Dort lenkt ein Spiegelkegel das Tageslicht vom Dach bis in den Keller. Nördlich der „Linden“ lockt das Kulturkaufhaus Dussmann. Es bietet Mo-Sa von 10-24 Uhr und So von 10-20 Uhr Bücher, CDs, DVDs, Noten, Geschenkartikel und Papeteriewaren. Die Öffnungszeiten werden von Mitbewerbern und Gewerkschaften heftig attackiert.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Quartier 205 206 207 Galerie Lafayette Spiegelkegel Kulturkaufhaus Dussmann

 

Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: