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Gemäldegalerie

Gemäldegalerie im Stadtspiel Berlin (Vorderseite) Schätze der abendländischen Malerei vom 13. bis 18. Jahrhundert.

Kunstmarathon. Die Gemäldegalerie ist mit ihren 1.000 Werken der europäischen Malerei des 13. bis 18. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Sammlungen der Welt. Selbst wenn man die 400 zusätzlichen Bilder der Studiengalerie und die digitale Galerie ignoriert, ist das auf einmal kaum zu bewältigen. Ein fast 2 km langer Rundgang mit 72 Sälen und Kabinetten führt durch einzelne Kunstlandschaften und Epochen zu Werken von Dürer, Cranach und Holbein. Das populärste Gemälde heißt „Niederländische Sprichwörter“, denn an den etwa 100 Bildrätseln, die Pieter Brueghel darin versteckt hat, haben auch Laien ihren Spaß. Ähnlich beliebt sind der Danziger Kaufmann Gisze, der durch seine Verbreitung auf dem alten 50-DM-Schein bekannt wurde oder Rembrandts berühmter „Mann mit dem Goldhelm“, weil viele wissen, dass das Kultbild in Wirklichkeit von einem Herrn Mayr stammt. Bleibt noch der nackte Amor von Caravaggio, der gerade satt und zufrieden einem Liebesnest entsteigt, Kunst und Macht mit Füßen tritt und dabei schon wieder flirtet. Die Neue Nationalgalerie, 200 m weiter südöstlich, zeigt vor allem die Meister des 20. Jh. und dazu immer wieder gut besuchte Sonderschauen zur klassischen Moderne.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Dürer Cranach Holbein Brueghel Niederländische Sprichwörter Kaufmann Gisze Mann mit dem Goldhelm

 

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