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Humboldt-Uni

Humboldt-Uni im Stadtspiel Berlin (Vorderseite) Seit 1810 Kaderschmiede der deutschen Wissenschaft.

Linden westwärts. Von der Schlossbrücke kommend ist das erste Gebäude Unter den Linden rechts das Zeughaus – Berlins erster Barockbau. Es diente zunächst als Waffenarsenal und wurde später als Museum genutzt. Seit 1990 werden darin 600 Jahre deutsche Geschichte dokumentiert. Der futuristische Anbau des Louvre-Pyramidenbauers Ming Pei wird für Wechselausstellungen genutzt. Dem Zeughaus folgt Schinkels Neue Wache, in der eine vergrößerte Replik einer Käthe-Kollwitz-Pieta an die Opfer aller Kriege erinnert. Die „antimilitaristische“ DDR inszenierte hier wieder die großen Wachaufzüge, von denen sich die Weimarer Republik bereits verabschiedet hatte. Das folgende Gebäude wurde als Stadtpalais für einen Bruder Friedrichs II. errichtet. 1810 gründete Wilhelm von Humboldt darin die erste Berliner Uni, die deshalb später nach ihm benannt wurde. Hier lehrten und studierten die berühmtesten deutschen Wissenschaftler von Albert Einstein über Rudolf Virchow bis zu Karl Marx. Die Brüder Humboldt wachen bis heute vor dem Gebäude über die Studenten. Nächster Nachbar ist die Staatsbibliothek. Der Bau wurde erst 1903 errichtet. Ab hier gibt es auf beiden Seiten der Allee immer mehr Souvenir-Shops.


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Schlossbrücke Zeughaus Barock Ming Pei Schinkels Neue Wache Rudolf Virchow Karl Marx Staatsbibliothek

 

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