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Museumsinsel

Museumsinsel im Stadtspiel Berlin (Vorderseite) Einer der wichtigsten Museumskomplexe der Welt.

Weltwunder. Die Museumsinsel ist das größte Universalmuseum der Welt. Bis auf absehbare Zeit wird hier allerdings gebaut, so dass nie alles zu sehen ist und manches an wechselnden Orten gezeigt wird. Das Entree bildet der Lustgarten, in dem 1649 die ersten Kartoffeln in Preußen angebaut wurden. In seiner Mitte ließ Schinkel 1831 eine Granitschale aufstellen, die damals als Weltwunder galt. Der Findling, aus dem das 70-Tonnen-Becken in einem Stück herausgeschlagen wurde, wog 750 Tonnen. Er hatte 30 m Umfang und war schon vor seiner Wiedergeburt als „Berliner Suppenschüssel“ unter dem Namen „Markgrafenstein“ eine Sehenswürdigkeit in einem Wald bei Finsterwalde. Eigentlich sollte die Schale im Alten Museum stehen, aber dort passte sie nicht mehr hinein. Der Schinkelbau war 1830 das erste Berliner Museum. Die Idee, auf der Insel die Schätze der Hohenzollern zu zeigen, hatte Friedrich Wilhelm III. Ein Jahrzehnt später ließ sein Sohn, Friedrich Wilhelm IV., das Neue Museum errichten, etwa mit der Reichseinigung kam die Nationalgalerie hinzu, 1904 das heutige Bodemuseum, und 1930 war nach 20jähriger Bauzeit auch das Pergamonmuseum fertig. Es wurde extra für den gleichnamigen Altar gebaut.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Lustgarten Granitschale Findling Neues Museum Nationalgalerie Bodemuseum

 

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