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Siegessäule

Siegessäule im Stadtspiel Berlin (Vorderseite) Nationaldenkmal und Totem der Berliner Schwulen-Szene.

Goldelse. Seit der Reichsgründung stand die Siegessäule vor dem Reichstag und mahnte die Deutschen zur Einheit. Noch heute erinnern ihre Bronzereliefs an die Schlachten der Einigungskriege, und ihre Mosaiken zeigen die Deutschen im Verbrüderungstaumel. Die Kanonenrohre am Schaft sind alle Kriegsbeute und stehen, nachträglich vergoldet, für den Triumph über die Feinde. 1939 nahm Albert Speer Hitlers 50. Geburtstag zum Anlass, das Denkmal umzusetzen und damit das Signal für den Umbau Berlins zur Reichshauptstadt Germania zu geben. Dabei wurde die Säule ein „Stockwerk“ höher, der neue Standort „Großer Stern“ fast dreimal weiter und die alte Sieges-Allee um das Doppelte breiter. In das Denkmal hinein kommt man nur durch einen Tunnel. Nach 285 Stufen erreicht man schließlich die Aussichtsplattform in 48 m Höhe unter dem Rock der 35 Tonnen schweren und fünf Männer großen „Goldelse“. In der Grünanlage nördlich von ihr steht das Dreigestirn, dem das Reich seine Einigung verdankt: Bismarck, Moltke und Roon. Südlich davon erstreckt sich Berlins bekanntester Treff für schnellen Schwulen-Sex. Deshalb heißt das Szene-Blatt auch „Siegessäule“. An der Löwenbrücke ist der Verkehr am größten.


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Reichstag Kanonenrohre Albert Speer Germania Großer Stern Goldelse Schwule Sex

 

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