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Topographie des Terros

Topographie des Terros im Stadtspiel Berlin (Vorderseite) Schaltzentrale der NS-Terror und
Vernichtungsmaschine.

Terror-Zentrale. Ein profaner Parkplatz bedeckt den Ort, an dem das Dritte Reich endete. Unter dem Asphalt liegen die Reste des gesprengten Führerbunkers. Hier nahmen sich Hitler, Eva Braun und die Familie Goebbels das Leben. An der Gertrud-Kolmar-Straße/Ecke In den Ministergärten informiert eine Tafel darüber. Auch an Hitlers Neue Reichskanzlei, Voß-/ Ecke Wilhelmstr. erinnert nur noch eine Tafel. Genauso verschwanden das Reichssicherheitshauptamt in der Prinz-Albrecht-Straße 8 (heute Niederkirchnerstr.), der Sitz der Reichsführung SS nebenan und das Hauptquartier des Sicherheitsdienstes der SS, Wilhelmstr. 102. Nur von Goebbels‘ Propagandaministerium in der Wilhelmstr. 61a blieb ein Teil erhalten und wird heute vom Bundesarbeitsministerium genutzt. Sonst machen DDR-Plattenbauten die einstige Kommandozentrale des braunen Terrors unkenntlich. In den offenen Kellern des früheren Reichssicherheitshauptamtes erinnert die Freilicht- Ausstellung „Topographie des Terrors“ daran, dass Himmler, Heydrich und Eichmann von hier aus die Verfolgungs- und Vernichtungsmaschine lenkten. Nach mehreren spektakulär gescheiterten Anläufen übernimmt ab 2010 ein neues Dokumentationszentrum diese Aufgabe.


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Tags

Führerbunker Eva Braun Ministergärten Neue Reichskanzlei Reichssicherheitshauptamt Reichsführung SS

 

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