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Alte Gasse

Alte Gasse im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Das Bermuda-Dreieck für Lesben und Schwule.

Rosa Dreieck. Frankfurts schwul-lesbische Szene konzentriert sich im rosa Bermuda-Dreieck rund um die Alte Gasse. Erster Anlaufpunkt für Männer ist das Infocafé Switchboard (Alte Gasse 36), während sich die Frauen links darüber in der Frankfurter Lesbenzentrale treffen. Auf dem Klaus- Mann-Platz erinnert der „Frankfurter Engel“ von Rosemarie Trockel an die Schwulen-Verfolgung der Nazis und einige Schritte weiter, auf dem Petersfriedhof mahnt das Aids-Memorial „Verletzte Liebe“ von Tom Fecht, denn in Frankfurt starben etwa 1.000 Menschen an Aids und damit mehr als in allen anderen deutschen Städten. Für jeden der Toten hat Fecht einen handgeschmiedeten Nagel in die Friedhofsmauer geschlagen. In den Clubs und Bars der Szene ist das kein Thema, hier tobt das wilde Leben. Außer auf der Alten Gasse findet man sie auf der Schäfergasse, der Stiftstraße und der Bleichstraße, der Brönnerstraße, der Elefantengasse, der Klapperfeldstraße und sogar auf der Zeil. Dazu hat Frankfurt ein paar schwule Hotels, mindestens ein halbes Dutzend Schwulensaunen und wie jede Stadt seine Treffs für den schnellen Sex, darunter die Friedberger Anlage, die Alte Oper, die Konstablerwache und den Grüneburgpark.


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Switchboard Lesbenzentrale Frankfurter Engel Rosemarie Trockel Verletzte Liebe Tom Fecht

 

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