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Altstadt Höchst

Altstadt Höchst im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Mittelalter-Romantik gibt´s in Frankfurt nur noch hier.

Heile Welt. Wer in Frankfurt Altstadtflair erleben will, muss nach Höchst. Die Stadt war als Vorposten des Erzbistums Mainz seit dem Mittelalter befestigt und die Reste der Stadtmauer sowie des Alten Rathauses erinnern heute noch an ihre 573 Jahre währende Selbständigkeit bis 1928. Die Konkurrenz zu Frankfurt ist allerdings viel älter. Denn schon der Bau der Justinuskirche war eine Kampfansage an die Königs- Stadt. Doch als der Erzbischof im 13. Jh. eine Burg baute, um den verbotenen Main-Zoll wieder einzuführen, war das Maß voll. Die Frankfurter zerstörten Höchst und ließen von der Burg nur den Bergfried übrig. Der Zollturm zeigt, dass das nur zeitweise half, denn erst die Preußen schafften den Zoll 1866 endgültig ab. Einer der Erzbischöfe wohnte im Dalberg-Haus, in dem die Porzellanmanufaktur heute ihren Fabrikladen betreibt. Höchsts schönster Bau ist jedoch der Bolongaropalast. Als Sitz der größten Schnupftabak-Manufaktur Europas wurde er im 18. Jh. von zwei Italienern gebaut. Heute nutzt ihn die Stadtverwaltung, unter anderem als beliebtes Standesamt. Auf der anderen Mainseite bietet das Schutzgebiet Schwanheimer Düne Erholung. Mit Frankfurts einziger Fähre kommt man hinüber.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Zollturm Dalberg-Haus Bolongaropalast Schnupftabak Standesamt Fähre

 

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