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Bahnhofsviertel

Bahnhofsviertel im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Nächtliche Inszenierungen für unerfüllte Männerträume

Heißes Pflaster. Frankfurt ist die deutsche Hauptstadt des Verbrechens, aber die Frankfurter fühlen sich sicher in ihrer Stadt und werfen der Statistik vor, ihnen auch die Vergehen von Pendlern und Fluggästen anzulasten. Als krimineller Brennpunkt gilt lediglich das Bahnhofsviertel mit seiner Mischung aus Sex-Wirtschaft, Spielhallen, Imbissküchen, exotischen Restaurants, Teestuben, Billig-Shops und Pfandleihen. Eine „Hochburg des Straßenraubs“, warnt die Polizei, aber niemand will sich fürchten – es lockt das schnelle Vergnügen. Die Amüsierbetriebe sind eine Hinterlassenschaft der Amerikaner. Ein Dutzend Bordelle und noch mehr andere Sex-Geschäfte haben den Truppen-Abzug überlebt. Das hält die Mieten niedrig und zieht die sozial Schwächsten an. 80 % der Viertelsbewohner sind Ausländer – die höchste Konzentration in Deutschlands Ausländer-Hauptstadt. Stadtplanung und Wirtschaft wollen das Quartier deshalb aufwerten und so die Ballung von Sozial- Problemen entflechten. Hauptentwicklungsachse ist die Kaiserstr.. Citynah glänzt der einstige Vorzeige-Boulevard bereits wieder. Bahnhofsnah bestimmen immer noch Armut und Verwahrlosung, Junkies, Alkoholiker und andere verlorene Menschen das Bild.


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Verbrechen Sex Straßenraub Ausländer-Hauptstadt Junkies Alkoholiker

 

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