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Behrens-Bau

Behrens-Bau im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Zentrale der Hoechst AG, durchgestaltet bis ins Detail.

Hoechst bleibt Hoechst. Bis heute profitiert Höchst vom Aufstieg einer 1863 gegründeten Farbenfabrik zur Farbenwerke Hoechst AG, obwohl sich der Weltkonzern in den 90er Jahren auflöste. Sein Erbe trat der Industriepark Höchst an. Inzwischen sind hier wieder 22.000 Menschen beschäftigt und die 80 Nachfolgefirmen haben seither mehr investiert als die Hoechst AG in den besten Zeiten. Damit bleibt Höchst einer der größten und wichtigsten Chemie- und Pharmastandorte Europas, aber auch ein potentieller Gefahrenherd. Um auf Störfälle wie zuletzt 1993 vorbereitet zu sein, pflegt die Betreiberfirma Infraserv intensive Nachbarschaftskontakte und hat ein ausgefeiltes Krisenmanagement. Dazu gehören eine eigene Werksfeuerwehr, ein Sirenensystem, Direkt-Kontakte zu den staatlichen Stellen und schnelle Drähte zu den regionalen Radiostationen. Bekanntester Bau des Industrieparks ist das expressionistische Verwaltungsgebäude des späteren Bauhaus-Architekten Peter Behrens aus den 20er Jahren. Die Stilisierung des Turms und der Brücke im Logo der Hoechst AG haben den Behrens-Bau weltberühmt gemacht. Besichtigungen sind hier nur mit Anmeldung möglich, egal ob am Besuchertag oder für Gruppen zwischendurch.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Hoechst AG Logo Peter Behrens Chemie- und Pharmastandort Infraserv Werksfeuerwehr

 

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