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Botanischer Garten

Botanischer Garten im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Heimische Flora als Erholung von den Exoten nebenan.

Pflanzenkunde mit System. Die knapp 300 Teilnehmer des Bestimmungskurses am Botanischen Institut verbrauchen jeden Sommer etwa 35.000 Pflanzen. Auch dafür ist der Botanische Garten wichtig. Denn hier werden diese Pflanzen gezogen. Anders als der städtische Palmengarten, gehört er zur Universität und dient seit seiner Stiftung durch den Naturforscher Senckenberg vor über 200 Jahren der Forschung. Ursprünglich wurden im Botanischen Garten Ärzte, Chirurgen und Hebammen unterrichtet, heute nutzen ihn neben interessierten Laien vor allem die Biologen, Pharmazeuten und Lebensmittelchemiker. Der Eintritt ist frei. Da sich der Garten bis heute an seine Gründungsidee hält und auf die heimische Flora und verwandte Klimazonen beschränkt, ist er als Lehrgarten eine gute Ergänzung zu den exotischen Schau-Präsentationen nebenan. Über 5.000 beschilderte Arten von Freilandpflanzen werden in einer stimmungsvollen Naturlandschaft gezeigt. Sie sind zum einen geografisch nach typischen Standortbedingungen, etwa nach Wald- und Wiesenarten oder besonderen Landschaften geordnet und zum anderen nach Themenkomplexen wie bedrohte Arten, Kulturpflanzen, Arznei- und Gewürzpflanzen oder Zierpflanzen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Kulturpflanzen Gewürzpflanzen Zierpflanzen

 

Tour: Kaiser, Kunst und Ebbelwei
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Tour: Goethe, Sex und Palmenhaus
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Tour: Börse, Bunker, Hammermörder
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Tour: Stöffsche, Kitsch und Luftdrehkreuz
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