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Commerzbank-Tower

Commerzbank-Tower im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Mit 258 m bis 2003 höchster Wolkenkratzer Europas.

Training für Bäume. 111-mal mussten sich die Bauleute 47 Meter tief in den Lehm unter der Stadt graben, um den Commerzbank-Koloss mit genauso vielen Betonsäulen auf festen Fels zu stellen. Sonst hätten sich seine 200.000 t von alleine in die Erde gebohrt und die umliegenden Häuser mitgerissen. Mit 258 m ist der Commerzbank- Turm Frankfurts höchster Wolkenkratzer. Zeitweise war er sogar der höchste in Europa, doch der 264 m hohe Triumph-Palace in Moskau hatte ihn schon bald eingeholt. Der 1997 auf dem Grundriss eines Dreiecks errichtete Bau misst 60 mal 60 mal 60 Meter und ist innen genauso gläsern wie außen, so dass das Tageslicht bis in die Mitte reicht. Überprüfen lässt sich das nicht, denn öffentlich zugänglich ist nur das riesige Plaza- Restaurant im Erdgeschoss. Das Highlight des Gebäudes, die neun hängenden, 14 m hohen und 36 m tiefen „Himmelsgärten“, sieht man aber auch von außen. Jede Himmelsrichtung ist anders bepflanzt: Im Osten blühen Magnolien und Rhododendren. Im Westen wachsen Ahorn- und Mammutbäume und im Süden stehen Korkeichen und Olivenbäume. Dabei sind die Bäume bis zu 100 Jahre alt und mussten erst ein mehrmonatiges Gewöhnungs-„Training“ für ihr neues Zuhause absolvieren.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Himmelsgärten höchster Wolkenkratzer

 

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