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Deutsches Filmmuseum

Deutsches Filmmuseum im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Filmgeschichte zum Anfassen, dazu optische Täuschung und die Illusion der Bewegung.

Traumfabriken. Filmgeschichte zum Anfassen – das ist das Konzept des Deutschen Filmmuseums. Apparate für optische Täuschungen illustrieren die Vorgeschichte der jüngsten großen Kunstform – und man kann sie alle ausprobieren: die Laterna Magica, die Guckkästen, die Abblätterbücher oder die Wundertrommeln. Die Camera obscura mit der verkehrten Frankfurter Skyline ist so groß, dass man sogar hineingehen kann. Schließlich erlebt man live die erste öffentliche Filmvorführung der Brüder Lumière mit dem Cinématographen 1895 im Pariser Grand Café mit. Und dann geht es in die richtigen Traumfabriken. Studios und Originalkulissen, Spezialeffekte und künstlerische Einfälle zeigen, wie sich der Film entwickelt hat. Dabei können die Besucher in einem Modellauto Verfolgungsjagden nachstellen oder per Tricktechnik auf dem Teppich über Frankfurt fliegen. Dazu präsentieren Sonderausstellungen ständig Neuigkeiten. Die besondere Attraktion des Hauses ist jedoch sein Kino. Es stellt seine Filme in thematischen Reihen vor und lädt zu Premieren oder Festivals ein. Markenzeichen ist dabei die Originalversion – beim Stummfilm live begleitet von einer Wurlitzer-Orgel oder bei fremdsprachigen Filmen mit Untertiteln.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Laterna Magica Guckkasten Camera obscura Brüder Lumière Wurlitzer-Orgel

 

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