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Dialog-Museum

Dialog-Museum im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Blindheit als Erlebnis beim Stadtbummeln und Essen.

Back to the roots. Die Rolle des Betrachters ist im Dialogmuseum nicht vorgesehen. Denn es gibt nichts zu betrachten. Stattdessen bewegen sich die Besucher in einer komplett dunklen Welt und müssen sich extrem konzentrieren, um überhaupt etwas wahrzunehmen. Dabei helfen ihnen Blinde. Sie führen die Gäste durch sechs Erlebnisräume, die einen Park, eine Stadt oder eine Bar vor dem „inneren Auge“ entstehen lassen. Die nächste Herausforderung ist das Restaurant „Taste of Darkness“. Denn hier wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Es bleibt einem nichts anderes übrig. Man sieht ja nichts. Doch es gibt auch einen hellen Raum: das „Casino for Communication“. Dort legt etwa ein Gast eine Augenbinde an und ein anderer muss ihm ein halbfertiges Bauwerk auf dem Tisch so lange beschreiben, bis der „Blinde“ Anweisungen für seine Vollendung geben kann. Aus der in Frankfurt geborenen Idee entstand Anfang der 90er Jahre eine Wanderausstellung, die seither durch die Welt tourt. Nachdem sie sich in Hamburg auch als feste Institution bewährt hatte, kehrte sie 2006 mit dem Dialogmuseum nach Frankfurt zurück. Da hier alleine, ohne blinden Führer gar nichts geht, müssen sich alle Besucher anmelden.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Taste of Darkness Augenbinde Wanderausstellung

 

Tour: Kaiser, Kunst und Ebbelwei
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Tour: Goethe, Sex und Palmenhaus
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Tour: Börse, Bunker, Hammermörder
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Tour: Stöffsche, Kitsch und Luftdrehkreuz
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