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Ebbelwei-Viertel

Ebbelwei-Viertel im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Hier dreht sich alles um das Frankfurter Nationalgetränk.

Ebbelwei-Viertel. Ob im Wagner, im Gemalten Haus, im Kanonesteppel oder in der Germania – die Stimmung in den über 120 Ebbelwei-Wirtschaften rund um die Rittergasse ist überall gleich gut. Die Würze zur apfelweinseligen Geselligkeit liefert der den Frankfurter Kellnern gelegentlich nachgesagte Grobcharme. Während die übrige Stadt im Krieg schwer zerstört wurde, blieben in Alt-Sachsenhausen viele alte Fachwerkhäuser stehen. Sie geben heute die Kulisse für eine kopfsteingepflasterte Fußgängerzone ab, die das Viertel weit über Frankfurt hinaus bekannt machte. Wer sich hier in den Rausch trinkt, wird bei Frau Rauscher in der Klappergasse schnell wieder nüchtern. Denn die Brunnenfigur bespritzt zum Gaudi der wissenden Frankfurter die ahnungslosen Fremden. Nebenan in der Nr. 9 bietet die Äpplergalerie alles, was nur irgendwie mit Äpfeln und Apfelwein zu tun hat. Karl der Große soll hier die besiegten Sachsen angesiedelt haben, deshalb wurde der Ort später nach ihnen benannt. Der Kuhhirtenturm in der Großen Rittergasse ist der letzte erhaltene Teil der früheren Befestigung. 1810 übernahmen die klassizistischen Affentorhäuser als neue Zoll- und Wachgebäude die Funktion des südlichen Stadttors.


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Wagner Gemaltes Haus Kanonesteppel Germania Alt-Sachsenhausen Äpplergalerie

 

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