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Geldmuseum

Geldmuseum im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Pekunia – die Kuh: So viel war die erste Münze wert.

Papiergeldpapier. 100.000 DM einfach so auf die Hand. Was hätte man sich davon alles leisten können. Leider wurden die schönen Scheine, die das Geldmuseum für ein paar Euro verkauft, vorher geschreddert und zum Brikett verpresst. Die Ausstellung zeigt Muscheln, Schnecken oder Kakaobohnen als Vorläufer des Geldes und eine Kuh, die der ersten römischen Münze (pecus) ihren Namen gab, weil sie ihrem Wert entsprach. Auf einem Markt ohne Geld lernt der Besucher, woher der Wert des Geldes rührt und wie dieser Wert billige Papierzettel in teure Zahlungsmittel verwandelt, geradeso als würde Rumpelstielzchen Stroh zu Gold verspinnen. Wer durchschaut hat, wie das funktioniert, versteht auch, dass es nur die menschliche Gier ist, die die teuren Scheine auch wieder in billige Zettel verwandelt. Das nennt man dann eine Inflation. Doch gegen die kann ein guter Bundeskanzler, Zentralbankchef oder Gewerkschaftsboss etwas tun. Was, das probiert man in deren Rolle am besten selbst mal aus. Dazu bietet das Museum einen Schnellkurs in „Blütenlese“ und verrät, wie die Polizei Geldfälschern auf die Schliche kommt. All das wird spielerisch, multimedial und immer an historischen Beispielen veranschaulicht.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Brikett Muscheln Schnecken Kakaobohnen Inflation Geldfälscher

 

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