Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Grüneburgpark

Grüneburgpark im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Mit koreanischem Garten und griechisch-orthodoxer Kirche.

Oster-Spektakel. Seit 1837 war die Grüneburg der Sommersitz der Bankiers-Familie Rothschild. Das Loire-Schlösschen, das sie sich hier bauen ließ, wurde im Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut. Heute wachsen Blumen auf dem Schlosshügel, denn die Stadt gestaltete das Anwesen zu einem beliebten öffentlichen Park mit drei Spielplätzen um. Seine Wiesen werden gerne für Ballspiele und zum Sonnen genutzt – im Norden auch gerne nackt und noch lieber männlich nackt, denn hier treffen sich die Schwulen. Das benachbarte Wäldchen heißt deshalb auch Homowäldchen. Der achteckige Pavillon, der heute als Café dient, stammt aus einem Park in Bockenheim. Auf der anderen Seite des Wegs liegt seit 2005 der Koreanische Garten, das größte Geschenk, das ein Gastland der Buchmesse je der Stadt gemacht hat. Anstelle der kleinen orthodoxen Kirche mit den vier goldenen Kuppeln ein paar Schritte weiter stand noch bis in die 90er Jahre die Orangerie der Rothschilds. Die Kirche ist das religiöse Zentrum der Frankfurter Griechen und sonntags gut besucht. Zur höchsten orthodoxen Feier, der österlichen Mitternachtsmesse, treffen sich hier bis zu 5.000 Menschen, obwohl höchstens 300 in die Kirche hinein passen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Rothschild Spielplätze Homowäldchen orthodoxe Griechen Mitternachtsmesse

 

Tour: Kaiser, Kunst und Ebbelwei
(bitte auswählen)
Tour: Goethe, Sex und Palmenhaus
(bitte auswählen)
Tour: Börse, Bunker, Hammermörder
(bitte auswählen)
Tour: Stöffsche, Kitsch und Luftdrehkreuz
(bitte auswählen)
Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: