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Hanauer Landstr.

Hanauer Landstr. im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Nur bei Gref-Völsing: Ein komplettes Menü für „Zweieurofuffzich“.

„Menü“. Eine klassische Flaniermeile ist die Hanauer Landstraße nicht. Als Ausfallstraße durch ein früheres Industriegebiet ist sie sogar eher hässlich. Dennoch konzentriert sich hier die Szene. Die ersten, die die Tristesse belebten, waren Autohändler, nirgendwo sonst in Frankfurt gibt es mehr davon. Dass ihnen jemals jemand folgen würde, war nicht zu erwarten. Aber offenbar zog gerade das die Kreativen an. Neben Werbefirmen und Internetagenturen siedelten sich hier immer mehr Outletstores, Designer-Shops, Modeläden und Sportartikler an, gefolgt von einer Reihe Clubs und Bars, darunter das L.O.F.T-House und die Havanna-Bar, das Cocoon und der King Kamehameha. Inzwischen ist hier immer etwas los. Dazu bietet die Hanauer auch noch eine kulinarische Sensation – wenigstens in den Augen der Frankfurter. Denn seit 1913 produziert hier die Metzgerei Gref-Völsing ihre legendären Rindswürste. Und es gibt wohl kaum einen Frankfurter, der nicht fest davon überzeugt ist, dass eine Rindswurst ohne blaue Abbinder den Namen nicht verdient. Mit einer Rinderbrühe und einem dunkelbraun gebackenen Wasserwecken ergibt die Gref-Völsing Rindswurst sogar ein komplettes „Menü“. Und das kostet nur 2,50 €.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Autohändler Havanna-Bar Cocoon King Kamehameha Rindswurst Gref-Völsing

 

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