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Henninger Turm

Henninger Turm im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Die Zukunft des Turms und seines Restaurants sind ungewiss.

Bierstadt. Was aussieht wie ein Zwitter aus Hochhaus und TV-Turm, war 1961 mit 120 Metern das höchste Gebäude Frankfurts und der höchste Siloturm der Welt. Errichtet wurde er für 14.000 t Malz und Braugerste von der seinerzeit mächtigen Brauerei Henninger. Als Werbegag bekrönten ihn zwei Drehrestaurants in einem Bierfass-ähnlichen Aufsatz mit Aussichtsplattform. Bekannt wurde das Silo durch den immer am 1. Mai ausgetragenen Radklassiker „Rund um den Henninger Turm“. Seine Siegerlisten lesen sich bis heute wie das „Who is who“ des Welt-Radsports. Inzwischen existiert die Brauerei nicht mehr, der Turm ist geschlossen und das Henninger wird von der Binding-Brauerei nebenan mitgebraut. In einem riesigen Fenster an der Darmstädter Landstraße sieht man die Braukessel. Wie eh und je sind Henninger und Binding im Rhein-Main-Gebiet die führenden Biermarken. Das brachte die Figur des Binding-Gründers Conrad Binding sogar in die Römer-Fassade. Ganz in der Nähe wohnt der nackte Jörg. Er behauptet, eine Kleiderallergie zu haben und ist deshalb immer ganz und gar ohne unterwegs, zu Fuß oder mit dem Fahrrad und egal bei welchem Wetter. Die Sachsenhausener sind es gewohnt und die Polizei schaut weg.


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Siloturm Drehrestaurant Aussichtsplattform Radrennen Conrad Binding nackter Jörg

 

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