Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Hessischer Rundfunk

Hessischer Rundfunk im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Fast hätte der Bundestag den Rundbau des HR bezogen.

Verpasste Chance. Wie wird ein Fernsehstudio beleuchtet, wo arbeiten Radiomoderatoren und was ist eigentlich digitaler Hörfunk? Wer sich fürs Fernseh- und Radiomachen oder die Geschichte des Hessischen Rundfunks interessiert, kann im Funkhaus am Dornbusch einen Blick hinter die Kulissen werfen, sich für eine Führung anmelden oder sogar eine Live-Sendung miterleben. Als sogenannter Sternpunkt ist der HR das Rückgrat der gesamten ARD, denn nur von hier aus können alle Funkhäuser zusammengeschaltet werden, etwa wenn am Sonnabend die Bundesliga- Konferenz aus allen Ländern in alle Länder übertragen wird. Außerdem wird am Dornbusch die Aussprachedatenbank der ARD gepflegt, in der sich Journalisten und Moderatoren über die Aussprache von unbekannten Namen oder Orten informieren können. Ganz große Geschichte schrieb das spätere Funkhaus beinahe 1948. Denn da sollte der Sendesaal im Rundbau der Plenarsaal des neuen Bundestages und die Goldhalle sein prunkvolles Foyer werden. So wollte es die SPD. Doch sie scheiterte an der CDU, die mit nur vier Stimmen Vorsprung Bonn als neue Bundeshauptstadt durchsetzte. Frankfurt stehe zu sehr unter amerikanischem Einfluss, argumentierte Konrad Adenauer damals.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Funkhaus am Dornbusch HR Sternpunkt Aussprachedatenbank Goldhalle

 

Tour: Kaiser, Kunst und Ebbelwei
(bitte auswählen)
Tour: Goethe, Sex und Palmenhaus
(bitte auswählen)
Tour: Börse, Bunker, Hammermörder
(bitte auswählen)
Tour: Stöffsche, Kitsch und Luftdrehkreuz
(bitte auswählen)
Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: