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Kriminalmuseum

Kriminalmuseum im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Die gruseligsten Belege zu Frankfurts großen Mordfällen.

Echte Morde. Das Frankfurter Kriminalmuseum im Keller des Polizeipräsidiums dokumentiert die Krimis, die das wahre Leben schreibt. Herzstück der Sammlung sind Fotos, Dokumente und Beweisstücke zu den spektakulärsten Frankfurter Verbrechen seit 1945. Dazu gehören Raubmorde und Banküberfälle, legendäre Prostituierten- Morde, die gescheiterte Thomy-Erpressung oder die Überfälle der „Korbmacher Bande“. Manche Exponate sind wirklich gruselig. Deshalb haben Kinder unter 14 Jahren auch keinen Zutritt. Neben abgehackten Händen werden ein Kopfdurchschuss, die Haut einer Wasserleiche, der Hirschfänger im Hintern eines Masochisten oder die Tatwaffe des sechsfachen „Hammermörders“ gezeigt. Aber die Präsentation widmet sich auch alltäglicheren Delikten. Sie zeigt Fälscherutensilien, die Tricks von Schmugglern und Dieben, versteckte Waffen wie Stockdegen und Schießkugelschreiber oder improvisierte Pistolen für Gefängnisausbrüche, darunter Attrappen aus dem Blech von Marmeladen-Tuben und eine schießfähige Balsaholz-Pistole. In eigener Sache geht das Museum schließlich dem Tod von zwei Polizisten nach, die bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen um den Bau der Startbahn West 1987 ums Leben kamen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Polizeipräsidium Thomy-Erpressung Korbmacher Bande Hammermörder Balsaholz-Pistole

 

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