Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Maintower

Maintower im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Einziger Turm der Stadt mit einer Aussichts-Plattform.

Himmels-Schnäppchen. Mit 300.000 Gästen im Jahr gehört der 200 m hohe Main Tower seit 2000 zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten „Mainhattans“. Er ist zwar „nur“ der vierthöchste Skyscraper der Stadt, dafür aber ihr gastfreundlichster. Nur ihm dürfen die Besucher aufs Dach steigen. Und wer sich dort satt gesehen hat, auf den wartet zwei Etagen tiefer ein Gourmet-Restaurant. Dort sitzt vielleicht gerade ein Talk-Gast des Hessischen Rundfunks, denn nebenan, im höchsten Fernsehstudio Europas, werden Sendungen wie „Trends“, „ Alle Wetter“ oder „Hessenschau“ produziert. Nur Freitagvormittag müssen die TV-Leute raus. Dann wird das Studio zum Standesamt. 1.000 € kostet das „Ja“ in „Frankfurts siebtem Himmel“ – ein Schnäppchen, gemessen an dem, was das Durchschnitts-Paar nur 5 Jahre später für die Scheidung hinblättert. Die Landesbank Hessen-Thüringen legt ihr Geld besser an. Als Hauptnutzer des Turms kann sie es sich deshalb auch leisten, moderne Kunst zu sammeln. Im Foyer wird sie gezeigt, darunter die „Frankfurter Treppe“, ein riesiges Mosaik von Stephan Huber als Hommage an die berühmten Frankfurter des 20. Jh. und die Video-Installation „The World of Appearances“ des Amerikaners Bill Viola.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Hessischer Rundfunk Standesamt Landesbank Frankfurter Treppe

 

Tour: Kaiser, Kunst und Ebbelwei
(bitte auswählen)
Tour: Goethe, Sex und Palmenhaus
(bitte auswählen)
Tour: Börse, Bunker, Hammermörder
(bitte auswählen)
Tour: Stöffsche, Kitsch und Luftdrehkreuz
(bitte auswählen)
Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: