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Museum für Angewandte Kunst

Museum für Angewandte Kunst im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Gebrauchskunst und Design aus allen Kulturen der Welt.

Aufblasbares Teehaus. Die Gartenlandschaft, die der amerikanische Architekt Richard Meier 1985 für das Museum für Angewandte Kunst schuf, hat den guten Ruf des Museumsufers weit über Frankfurt hinaus entscheidend mitbegründet. Die drei weißen Kuben des Museumsneubaus fügen sich harmonisch in den alten Baumbestand des seit 1803 gewachsenen Parkensembles der Villa Metzler. Durch einen Glasgang ist der Altbau mit den hellen Neubauten verbunden. Darin präsentiert das Museum seine Sammlung von 30.000 bis zu 6.000 Jahre alten Gegenständen der Alltagskultur aus verschiedenen Regionen der Welt. Die Dauerausstellung „Europäisches Kunsthandwerk“ zeigt die Entwicklung der Stilepochen von der Romanik bis zum Design der Gegenwart, während sich der Schwerpunkt „Digital Craft“ Gestaltungen widmet, die so nur am Computer möglich sind. Die Ausstellungen „Buchkunst und Grafik“, „Kunst und Kunsthandwerk Ostasiens“ sowie „Islamische Kunst“ erweitern das Spektrum sowohl thematisch als auch räumlich. Eine der originellsten Neuerwerbungen der letzten Zeit ist ein aufblasbares japanisches Teehaus. Wenn es nicht gebraucht wird, muss der Hausmeister nur den Stöpsel ziehen, damit es einfällt und verschwindet.


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Villa Metzler Design Kunsthandwerk Buchkunst Grafik

 

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