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Museum für Kommunikation

Museum für Kommunikation im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Von der Buschtrommel über die Postkutsche bis zum Internet.

Berliner Erbe. Frankfurt verdankt der deutschen Teilung nicht nur den Aufstieg zum Finanzplatz und die Messe, sondern auch sein Museum für Kommunikation. Denn das war früher das Reichspostmuseum unweit des Brandenburger Tors in Berlin und hatte dort als erstes Postmuseum der Welt Besucherzahlen wie später in Frankfurt nie wieder. Hierher kam das Museum nur, weil die Amerikaner seine ausgelagerten Bestände nach Hessen brachten und sie den deutschen Behörden übergaben. Die eröffneten damit 1958 als eines der ersten Museen am Schaumainkai das Bundespostmuseum. Die Villa, die dafür genutzt wurde, war schon damals viel zu klein. Sie dient heute nur noch der Verwaltung, denn das Museum bezog 1990 einen spektakulären Neubau, der auf vier Etagen zur Entdeckungsreise einlädt. Unter der Überschrift „Medien erzählen Geschichte(n)“ folgt die Abteilung „Zeichen, Schrift, Nachricht“ dem Weg vom mesopotamischen Schrifttäfelchen bis zur heutigen Post. Die Station „Brief und Paket“ erzählt vom Warentransport und vom Reisen, den Nachrichtenverkehr veranschaulichen „Telegrafie“, „Telefon“, „Radio“, „Fernsehen“ und „Neue Medien“ und schließlich zeigt eine Galerie Kunstwerke des 17. bis 21. Jh. zum Thema.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Reichspostmuseum Schrifttäfelchen Telegrafie Telefon Radio Fernsehen

 

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