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Museum für Moderne Kunst

Museum für Moderne Kunst im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Tortenstück mit den Großen der Nachkriegs-Moderne.

Kunst-Torte. Das Museum für Moderne Kunst zählt zu den besten unter den zeitgenössischen deutschen Kunsthäusern. Der Schwerpunkt seiner Sammlung liegt bei Pop Art, Objektkunst und Rauminstallationen, darunter Arbeiten von Andy Warhol, Claes Oldenburg, Roy Liechtenstein, Joseph Beuys und Reiner Ruthenbeck. Neben den stetigen Zugängen von anerkannten Werken aus den 60er Jahren haben die Kuratoren auch die spätere Kunstentwicklung im Blick und interessieren sich besonders für junge Künstler und aktuelle Trends. Das 1991 eröffnete Haus präsentiert seine Exponate im sogenannten „Tortenstück“, wie die Frankfurter den Dreiecksbau nennen. Auch ohne die Exponate gleicht der Gang durch die rund vierzig ungewöhnlich geschnittenen Räume einer Entdeckungsreise. Denn der Architekt Hans Hollein hat zwischen ihnen Übergänge und Verbindungen mit interessanten Lichteinfällen geschaffen, die jeweils neue und überraschende Perspektiven eröffnen. Sonderausstellungen setzen auch das scheinbar Bekannte immer wieder in neue Beziehungen. Ergänzt werden sie durch „Satelliten-Räume“, etwa das „Archiv“ für die Präsentation von Werken, die gewöhnlich nicht gezeigt werden oder das „Kinderzimmer“ mit Kunst für Kinder.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Andy Warhol Claes Oldenburg Roy Liechtenstein Joseph Beuys Reiner Ruthenbeck

 

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