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Oper

Oper im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Mit Preisen überhäuft, eines der besten Häuser in Europa.

Auf Erfolgskurs. Bereits dreimal ist die Oper Frankfurt in der jüngsten Vergangenheit von der Zeitschrift Opernwelt zum „Opernhaus des Jahres“ gekürt worden und ihr Intendant – Bernd Loebe – wurde obendrein auch noch als „Dirigent des Jahres“ geehrt. Seinem Spielplan wird eine gelungene Mischung aus Klassikern, Raritäten, Operetten und Übernahmen bescheinigt. Dazu hat er offenbar ein glückliches Händchen mit Regisseuren und jungen Sängern, und er gilt als begnadeter Manager, der unter hohem Spardruck mehr auf die Bühne bringt als andere Häuser mit höherem Etat. Sein Ensemble bespielt mit einem Dutzend Premieren und 15-20 Wiederaufnahmen etwa 170 Vorstellungen im Jahr, dazu kommen Liederabende, außerordentliche Konzerte und Kinderveranstaltungen. Das schlägt sich auch bei den Abozahlen nieder. In nur 5 Jahren stiegen sie um 20 % auf 10.000. Für teuere Gastsänger und opulente Bühnenbilder reicht das Geld trotzdem nicht. Deshalb werden viele Neuinszenierungen zunächst auch nur konzertant aufgeführt. Doch sie treffen auf ein informiertes Publikum, das schon weiß, worum es geht. Denn oft geht den Premieren eine Matinee voraus, bei der das Werk in Auszügen vorgestellt und erläutert wird.


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Opernhaus des Jahres Dirigent des Jahres Bernd Loebe

 

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