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Palmengarten

Palmengarten im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Inszenierte Flora aus allen Klimazonen unter Glas.

Tropicarium. Mit über 400.000 Besuchern im Jahr gehört der Palmengarten zu den bestbesuchten Botanischen Gärten Deutschlands und er ist mit 29 Hektar einer der größten. Sein Tropicarium zeigt verschiedene Vegetationszonen vom üppigen Regenwald über feuchtwarme Mangrovensümpfe bis hin zu Wüstenlandschaften mit riesigen Kakteen. Sehenswert ist auch das historische Palmenhaus. 52 m lang und 30 m breit, ohne tragende Säulen, ist es eines der größten in Europa. Neben einer Vielzahl von subtropischen Palmen finden sich hier Riesenstauden und Baumfarne. Von einem Hügel plätschert eine kleine Kaskade und darunter zeigen Aquarien die bunte Unterwasserwelt der Tropen. Im Freien liegen der Rosengarten, ein Steingarten, ein Rhododendrengarten, ein Heidegarten und eine Steppenwiese. Jüngste Errungenschaft ist das Subantarktishaus mit erstaunlich wenig blühenden Gewächsen. Gegründet wurde der Palmengarten 1868, nachdem Herzog Adolph von Nassau sein Herzogtum an die Preußen verloren hatte und seine Sammlung exotischer Pflanzen verkaufen musste. Der Frankfurter Gartenarchitekt Heinrich Siesmayer erkannte die Chance, legte mit Hilfe der Stadt den Garten an, baute das Palmenhaus und kaufte die Sammlung.


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Tropicarium Heinrich Siesmayer Palmenhaus

 

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