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Senckenberg-Museum

Senckenberg-Museum im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Dinos, gefräßige Anakondas und Vogelspinnen beim Sex.

Gruseln und Staunen. Eine Anakonda, die gerade ein Wasserschwein verschlingt, indianische Schrumpfköpfe, Vogelspinnen beim Sex, eine ägyptische Kindermumie oder das Skelett der 25jährigen Äffin Lucy, die wahrscheinlich unser aller Oma ist – das sind die Publikumsrenner des Naturkundemuseums Senckenberg. Die bereits 1821 gegründete Institution illustriert mit beeindruckenden Exponaten vier Milliarden Jahre Erdgeschichte und die Entwicklung des Lebens in all seiner Vielfalt. Als größtes deutsches Naturkundemuseum neben Berlin genießt das Senckenberg Weltruhm und ist deshalb am Wochenende oft überlaufen. Berühmt wurde es vor allem durch seine Saurier, die den Besucher schon vor dem Haus begrüßen. Dazu gibt es haushohe Riesenwale und Mammuts im Vergleich mit der Hummelfledermaus, die als kleinstes Säugetier der Welt gerade mal 2 g wiegt, oder ein 50 Millionen Jahre altes Pferdchen, das einem Erwachsenen gerade mal ans Knie reicht. Bei den Pflanzen kann man die größte Blüte der Welt mit 94 cm Durchmesser bestaunen und die Baum-Champions sieht man wenigstens auf dem Bild, denn die passen in kein Museum. Ähnlich reicht das Spektrum bei den Mineralien von bunten Edelsteinen bis zu Kometen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Schrumpfköpfe Kindermumie Riesenwal Mammut Hummelfledermaus

 

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