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Zeil

Zeil im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Erste Shopping-Meile der Stadt oder gar der Republik.

Kaufrausch. Auf 1.100 m nichts als Kaufhäuser und Fachgeschäfte – die Frankfurter Zeil ist mit rund 14.000 Passanten pro Stunde eine der frequentiertesten und umsatzstärksten Shoppingmeilen Deutschlands und mit Mieten ab 180 €/m² die teuerste. Das schlägt sich auch in den Preisen der Cafés und Restaurants nieder, die in der 40 m breiten Fußgängerzone zur Rast einladen. Viele Zeilbesucher ruhen sich deshalb lieber auf den Bänken unter den Platanen aus. Bevor sie sich wieder ins Gewühl stürzen, können sie ihre Einkäufe in den Schließfächern der Hauptwache deponieren. Highlight der Zeil ist neben dem neuen FrankfurtHochVier-Komplex die Zeil- Galerie mit mehr als 50 Geschäften und einer Dachterrasse, die für ihren Skyline-Blick berühmt ist. Der futuristisch anmutende Konsumtempel war in den 90er Jahren eine der Säulen im Schwindel-Imperium des Baulöwen Jürgen Schneider. Obwohl die nutzbare Fläche des Projektes auf dem Bauschild für jedermann sichtbar mit 9.000 m² angegeben war, holte sich Schneider bei den Banken Kredit für 22.000 m². Das Versagen der Finanzinstitute entlastete ihn vor Gericht, so dass er für den größten Betrug der Nachkriegsgeschichte mit knapp sieben Jahren Haft davonkam.


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Shoppingmeile FrankfurtHochVier Zeil-Galerie

 

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