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Zoo

Zoo im Stadtspiel Frankfurt (Vorderseite) Mit Schaufütterungen und Tropengewitter im Exotarium.

Nachtjäger und Tropendonner. Aus heiterem Himmel zuckt ein Blitz durch das Exotarium und ein Donnerschlag erschreckt die Besucher. Trotzdem zucken die Krokodile mit keinem ihrer sechs Lider. Sie kennen das Theater. Es heißt Tropengewitter und wird als Attraktion zweimal täglich aufgeführt. Ähnlich spektakulär geht es im Grzimek-Haus zu, denn hier wird der Tag zur Nacht gemacht, um auch die nachtaktiven Tiere so zeigen zu können, wie sie wirklich sind. Benannt wurde das Haus nach Bernhard Grzimek, dem früheren Direktor des Zoos. Er bekam 1959 mit dem Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“ nicht nur den ersten deutschen Nachkriegs-Oscar, mit seiner 175- teiligen Serie „Ein Platz für Tiere“ wurde er auch zur Kultfigur des deutschen Fernsehens. Daran erinnert auch das Camp mit dem „fliegenden Zebra“ und dem gestreiften Landrover. Es zeigt, wie Grzimek in Afrika arbeitete. Außerdem sehenswert: der Katzendschungel, ein Urwald voller Großkatzen, das Vogelhaus mit riesigen Volieren, die Robbenklippen, die Raubtier-, Nashorn- und Giraffenanlagen, das Tierkinderund das Affenhaus. Frankfurts 1858 gegründeter Zoo ist Deutschlands zweitältester. Er zeigt etwa 4.500 Tiere aus 500 Arten.


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Exotarium Tropengewitter Bernhard Grzimek Serengeti darf nicht sterben Ein Platz für Tiere

 

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