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Fischmarkt

Fischmarkt im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Rappohändler und Jazzmusik für Nachteulen und Frühaufsteher

Bananen-Fred – „Nich’ 14! Nich’ 13! Nich’ 12! Nee! 10 Euro für den ganzen Korb Erdbeeren, Melonen, Äpfel, Weintrauben und Ananas!“, schallt es über den Platz. „Hier, kommt mal näher! Komm’ mal ran, mein Bester! Einmal probieren! Hier happa-happa!“ Wer Bananen-Freds Röhre überhört, muss taub sein. Neben Aal-Dieter dürfte er Deutschlands berühmtester Marktschreier sein. Mit 700 Kollegen lockt er jeden Sonntag ab 5 Uhr Tausende Nachtschwärmer, Touristen und Schnäppchenjäger auf den legendären Fischmarkt. Denn außer Alkohol gibt es hier alles, sogar lebende Tiere und natürlich Fisch, Fisch, Fisch. Wem sich dabei so früh am Morgen der Magen umdreht, der wartet besser mit einem heißen Kaffee in der Hand auf die Rückkehr der Lebensgeister, während die Robusteren schon herzhaft ins Herings-Brötchen beißen oder beim Jazz-Frühschoppen in der Fischauktionshalle ein letztes Bier bestellen. Über 300 Jahre alt ist der Fischmarkt und weil man damals noch ordentlich zur Kirche ging, schließt er auch heute noch pünktlich um 9.30 Uhr. Wochentags lohnt ein Besuch des Stilwerks nebenan, eines Designtempels in einer alten Mälzerei mit über zwei Dutzend Geschäften und Elbblick-Restaurants auf sieben Etagen.


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Bananen-Fred Aal-Dieter Marktschreier Jazz-Frühschoppen Fischauktionshalle

 

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