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Alsterpark

Alsterpark im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Schon Lale Andersen ließ hier die Bänke träumen.

Flirtfaktor – Kaum wird das Wetter schön, sind die Bänke an der 1,5 km langen Promenade am Westufer der Außenalster genauso besetzt wie die Holzsessel auf den Wiesen. Denn beim ersten Sonnenstrahl kommen die Hamburger hierher, um mal Luft zu schnappen oder fasziniert die rasanten Fahrten und Kehren der vielen Segelboote auf dem Wasser zu verfolgen. Der Alsterpark ist eine der beliebtesten Grünanlagen der Stadt. Was heute ein Park ist, waren noch bis 1953 Privatgrundstücke. Damals kaufte der Senat die Flächen für die Internationale Gartenausstellung an und übergab sie anschließend der Öffentlichkeit. Einige Skulpturen und Gartenarchitekturen erinnern noch daran. Inzwischen gibt es mehrere Ausleihstationen für Ruder- und Tretboote und dazu eine Reihe von Restaurationen mit Alsterblick. Morgens zwischen 8 und 10 Uhr treffen sich hier die Hundehalter und Jogger. Und die Lokal-Gazetten behaupten, dass dabei enorm was abgeht, denn hier sei der „Flirtfaktor“ besonders hoch. Bei wem auch das nicht hilft, der kann sich ja mit Lale Andersens „Kleiner Bank im Alsterpark“ trösten. Die steht nämlich auch einsam „unter alten Bäumen, und fährt ein weißes Boot vorbei, fängt sie an zu träumen“.


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Lale Andersen Ruderboote Tretboote Segelboote Ausleih

 

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