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Altonaer Rathaus

Altonaer Rathaus im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Vom Prachtbahnhof zur Stadtbezirksverwaltung

Heim ins Reich – Man will es kaum glauben: Der Prachtbau des Altonaer Rathauses war einmal der Bahnhof der dänischen Stadt Altona. Man muss es auch nicht glauben. Denn nur die Rückseite war der Bahnhof. Die Schauseite kam erst 1898 dazu, als 500 m weiter nördlich ein neuer Bahnhof entstand. Dabei wurde der alte Gleiskörper zum heutigen Platz der Republik umgestaltet und mit Repräsentationsbauten wie Theater und Museum bestückt, um Hamburg damit etwas entgegen zu setzen. Die alte Rivalität zwischen beiden Städten flackerte jüngst noch einmal auf, als die Bürgerinitiative „Altonaer Freiheit“ ihr Stadtarchiv aus dem Hamburgischen Staatsarchiv zurück forderte, Altona wieder von Hamburg trennen und mit Dänemark vereinigen wollte. Um dies zu unterstreichen, bot man den dänischen Brüdern von den Färöer-Inseln den Altonaer Fußballplatz für ihre EM-Heimspiele an. Seit sich der Anführer dieser oft nur aus ihm selbst bestehenden Bewegung, der GAL-Abgeordnete und V-Mann der Jütländischen Volksfront, Olaf Wuttke aus der Politik zurück zog, ist es etwas ruhiger um die Separatisten geworden. Allerdings weht nun zu besonderen Anlässen neben der Hamburger auch die alte Altonaer Fahne wieder auf dem Rathaus.


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Altonaer Freiheit Dänemark Olaf Wuttke Separatisten

 

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