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Blankenese

Blankenese im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Vom Lotsen- und Fischerdorf zum Nobelvorort der Reichen.

Doppelt und dreifach – Das schönste an Blankenese ist das mediterran anmutende Treppenviertel am Geesthang. Statt Straßen führen hier 58 enge Gassen mit insgesamt 4.864 Stufen zu den Häusern. Einige erinnern noch an die Fischer, Lotsen und Kapitäne, die früher hier lebten. Damals teilten sich oft zwei Familien nicht nur das Haus, sondern auch einen Ewer. Dann wohnte der Käpt‘n zur Elbe hin und der Steuermann am Hang, während in der Diele das Schiffszeug lagerte. Hinauf in das „neue“ Blankenese gibt es nur zwei Straßen, die so eng und steil sind, dass dort nur die „Bergziegen“ (Minibusse) hinauf kommen. Oben gibt es neben der Kirche einen Wochenmarkt und viele kleine Läden. Dazu laden Cafés und Restaurants ein, darunter einige mit einem schönen Blick auf die Elbe, die hier durch den Zusammenfluss von Norder- und Süderelbe 2,8 km breit ist. Am bekanntesten sind das Fährhaus Sagebiel auf halber Höhe und das Seven Seas auf dem 75 m hohen Süllberg nebenan. Seit dem späten 18. Jahrhundert machte sich hier oben der Geldadel breit. Einige der großen Privatparks sind inzwischen öffentlich. Bis heute sind die Blankeneser doppelt so reich wie die Hamburger und sie haben drei mal größere Wohnungen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Treppenviertel Ewer Bergziegen Fährhaus Sagebiel Seven Seas

 

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