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Centrum Moschee

Centrum Moschee im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Der Verfassungsschutz glaubt, hier treffen sich die Islamisten.

Fremde Nachbarn – 45 Moscheen gibt es in Hamburg, von denen man die meisten gar nicht erkennt, weil sie sich in Hinterhöfen verstecken. Von den 130.000 Moslems, die sie besuchen, hält der Verfassungsschutz 200 für gewaltbereit und 20 für Terroristen, ohne etwas gegen sie tun zu können. Die einzigen Sanktionen waren bisher Platzverweise für die Moscheen Al-Koud und Al Nour, weil sich dort auch die Attentäter des 11. September trafen. Mit denen hatte die Merkez Camii als Hamburgs älteste und größte Moschee zum Glück nichts zu tun. Deren Imam, Ramazan Ucar, ist sogar SPD Mitglied, spielt aber auch in der Milli Görus eine führende Rolle und sorgt damit für große Verlegenheit. Denn einerseits bietet die Milli Görus als mächtigste islamische Organisation in Deutschland ihren Anhängern eine Betreuung von der Wiege bis zur Bahre, andererseits enthebt sie sie damit der Not, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Und damit wird auch ihr unterstellt, Gewalt zu erzeugen, obwohl sie selbst jede Gewalt ablehnt. Die Moschee mit Markt, Barbier, Restaurant, Buchladen und Infobüro in einem alten Schwimmbad steht auch „Ungläubigen“ offen. Dazu wird jeden ersten Freitag im Monat deutsch gepredigt.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Verfassungsschutz Terroristen Imam Milli Görus

 

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