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Eppendorf, Holthusenbad

Eppendorf, Holthusenbad im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Baden wie zu Kaisers Zeiten in nostalgischem Ambiente.

Candle-Night – Villen und Mietshäuser in wilhelminischer Pracht und dazu viele Parks prägen das citynahe, mondäne Eppendorf – eine Wohnqualität, die sich nur Gutverdiener leisten können, von denen auch die vielen ausgefallenen Shops am Eppendorfer Baum, an der Eppendorfer Landstraße und der Hegestraße leben. In der Tarpenbekstr. 66 stockte der Weltgeschichte 1922 für einen Augenblick der Atem, als ein Attentat auf den Kommunisten Ernst Thälmann fehl schlug. Der spätere KPD-Führer sollte als strammer Stalinist zu Hitlers wichtigstem Steigbügelhalter werden. In der Tarpenbekstr. 82 wurde Wolfgang Borchert geboren. Sein Heimkehrer-Hörspiel „Draußen vor der Tür“ erschütterte 1947 die ganze Nation. Eine der letzten von einst rund 300 Hamburger Ladenröstereien betreibt Jens Burg auf dem Eppendorfer Weg 252. Seine Kollegen fielen alle den Tschibos und Dallmayers zum Opfer. Auch wenn sich der Trend inzwischen wieder umkehrt und neue Röstereien entstehen, ist Burgs Laden immer noch Kult. Kult sind auch die Candle-Nights oder die Mitternachtssauna im Holthusenbad, einem nostalgischen Bau aus der Kaiserzeit mit Wellenbad, tropischen Wasserspielen und orientalischer Therme in der Goernestr. 21.


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Tags

Eppendorf Ernst Thälmann Wolfgang Borchert Ladenrösterei

 

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