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Erotik-Art-Museum

Erotik-Art-Museum im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Das Erotic-Art-Museum ist seit 2007 geschlossen.

Fantasien – Tatsächlich geht es im Erotic Art Museum vor allem um Erotik und Art und weniger um Geilheit oder Pornografie. Viele der 1.800 Arbeiten stammen von großen Künstlern mit Namen wie Picasso, Grosz, Delacroix oder Dix. Und deshalb muss sich niemand, der den alten Speicher besucht, seiner Neugier und Schaulust schämen. Zusammengetragen hat diese Kollektion erotischer Weltkunst aus fünf Jahrhunderten der Immobilienmakler Claus Becker. Seit 1992 zeigt er sie hier und zieht damit jährlich bis zu zwei Millionen Besucher an – nicht zuletzt, weil sich die Öffnungszeiten museumsuntypisch an den Stoßzeiten auf der Reeperbahn orientieren. Wochentags ist man hier fast allein. Das Erdgeschoss ist so etwas wie der „warm-up-room“, aber dann steigt Stockwerk für Stockwerk die Spannung. Dennoch: Das heimliche Highlight des Hauses versteckt sich seit Sommer 2005 im Keller. Hier, hinter einem Türchen, das man leicht übersieht, präsentiert der 1919 geborene Hamburger Friedrich „Fiete“ Frahm in einem Labyrinth aus schmalen Gängen, Kämmerchen und kleinen Räumen, verwirrend dicht gehängt, sein Lebenswerk aus 1.000 erotischen Collagen. Wer sich darin verliert, findet so bald nicht wieder zurück.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

 

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