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Fernsehturm

Fernsehturm im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Nur noch Silhouetten-Zier, Aussichts-Café geschlossen.

Aussichtslos – Seit 2001 lohnt ein Besuch des 279 Meter hohen Heinrich-Hertz-Turms nicht mehr. Denn das drehbare Panoramarestaurant und die Aussichtsplattform sind geschlossen. Nach einer Asbestsanierung ließ die Deutsche- Funkturm GmbH die Zeit verstreichen, um beides einfach weiter zu betreiben. Für die Sicherheitsauflagen, die danach galten, will seither niemand mehr aufkommen. Damit ist Hamburg um eine Attraktion ärmer, ein Schicksal, dass es mit anderen Städten teilt. Von der Panoramaplattform konnte man sich in den 90er Jahren noch mit einem Gummiseil an den Füßen in die Tiefe stürzen. Doch seit das Seil 2003 bei einem Sprung vom Dortmunder Fernsehturm riss, hatte auch diese Nutzung keine Zukunft mehr. Als Radio- und Fernsehsendemast wurde der Turm bei seiner Einweihung 1968 nach dem Physiker benannt, der als Sohn der Stadt 1884 entdeckt hatte, dass elektromagnetische Wellen drahtlos Strom übertragen. Bis heute basiert darauf die Übertragung von Rundfunksignalen, auch für das Digitalfernsehen. Damit wurden die Hamburger 2004 nicht nur unabhängig von den Kabelnetzbetreibern, das Fernsehen ist seitdem auch genauso mobil wie das Radio und kann im Garten oder im Auto empfangen werden.


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Aussichtsplattform Panoramarestaurant Heinrich-Hertz-Turm

 

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