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Große Freiheit

Große Freiheit im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Live-Sex und Tabledance, wo aus den Beatles Stars wurden.

Sex-Legenden – Nach der Reeperbahn kommt als Amüsiermeile gleich die Große Freiheit. Auch sie verdankt ihren Ruhm dem „Blonden Hans“. Denn der hatte ihr in dem Erfolgsfilm „Große Freiheit Nr. 7“ ein Denkmal gesetzt. Und das hatte sich den Deutschen um so tiefer ins Herz gebrannt, als es der letzte Film war, der im Krieg fertig wurde und der erste, der im Frieden in die Kinos kam. Kein Zufall also, dass hier die Publikumsbetriebe aus dem Boden schossen. 1962 eröffnete in der Nr. 39 ein neuer Club mit einer Band, die sich The Beatles nannte. Aus den Jungs sollten Weltstars werden und aus dem Club der legendäre Star-Club. Wirklich berühmt wurde die Straße aber erst durch ihre Live-Sex-Theater in den 70er Jahren. Derart zur Sache geht es heute nur noch im Safari. Seit jede Videothek um die Ecke oder auch das Internet schärfere Kost bieten, interessiert das kaum noch jemanden. Die anderen Läden haben sich deshalb wieder auf brave Strip- und Go-Go-Nummern für Junggesellen-Abschiede und Firmenfeiern zurück gezogen. Die Tradition des Starclubs lebt indes weiter: im „Club Große Freiheit Nr. 36“, im Kaiserkeller darunter, in der Betty Ford Klinik oder in Hamburgs ältester Disco „Grünspan“.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Safari Betty Ford Klinik Kaiserkeller Grünspan Star-Club Nr. 36

 

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