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Hafen Hamburg

Hafen Hamburg im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Containerbrücken statt Kräne bestimmen heute die Skyline.

China kommt – Den Hafen sollte man in jedem Fall besichtigen, wenn man einmal hier ist. Die bequemste Variante dafür sind die Rundfahrten mit dem Schiff und einem „He lücht“ ab Landungsbrücken. „He lücht“ (er lügt) nennen die Hamburger die Hafenführer wegen ihres vielen Seemannsgarns. Wer dem nicht traut, kann das Areal auch gut und billig allein erkunden: mit regulären Linienbussen und -schiffen, mit dem Auto oder per Fahrrad. Der größte Seehafen Deutschlands ist zugleich der zweitgrößte Europas und als Umschlagplatz für Rohkaffee sogar Weltspitze. Dabei liegt er nicht einmal am Meer, sondern 104 km tief im Binnenland. Knapp die Hälfte seiner 7,4 Millionen m2 Lagerfläche sind überdacht. 60 Hafenbecken mit 46 km Kaimauern bieten 320 Liegeplätze für Seeschiffe. Rund 12.000 sind es, die im Jahr daran fest machen. Viele von ihnen werden an vier großen Terminals mit den größten und schnellsten Containerbrücken der Welt fast vollautomatisch be- und entladen, so dass hier jährlich 7 Millionen vollgestopfte „Blechkisten“ vom Schiff auf den Lkw und die Bahn oder umgekehrt wechseln. Die Hälfte des Umschlags entfällt dabei auf Asien, davon mit Abstand das meiste und zunehmend mehr auf China.


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China He lücht Seemannsgarn Rohkaffee Terminals

 

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