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Hamburgische Staatsoper

Hamburgische Staatsoper im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Erste deutsche Bürger-Oper mit hochkarätigen Stars.

Tödliche Konkurrenz – Nachdem es Opern bis dahin nur an den Fürstenhöfen gab, gründeten Hamburger Bürger 1687 die erste öffentliche Oper Deutschlands und traten damit als neue Eliten erstmals an, sich eine eigene Öffentlichkeit zu schaffen. Damals stand die Oper für alles, was heute der gesamte Kultur- und Medienbetrieb leistet. Und das lässt erahnen, was damit in Gang kam. Kein Wunder, dass das Haus sofort heftig umstritten war. Von den einen wurde es als Ort der Freiheit bejubelt und von den anderen als Sündenpfuhl verdammt. Gleichzeitig feierte hier, lange bevor sie auf dem Markt ankam, die entfesselte Konkurrenz die fröhlichsten Urständ. Der später so berühmte Georg F. Händel etwa duellierte sich 1703 vor dem Haus mit einem Kollegen, weil der ihm das Dirigat einer Oper streitig machen wollte. So wild ging es später nicht mehr zu. Da inszenierten hier Franz Liszt und Richard Wagner. Placido Domingo begann hier seine Weltkarriere und der Amerikaner John Neumeier machte die Stadt zur deutschen Ballett-Hochburg. Zuletzt durften sich die Hamburger über die Ehrungen für Peter Konwitschny als bester deutscher Opernregisseur und für Ingo Metzmacher als bester deutscher Dirigent freuen.


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Tags

Händel Duell Franz Liszt Richard Wagner Placido Domingo John Neumeier

 

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