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Hamburgmuseum

Hamburgmuseum im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Haus für die letzten Spuren
verbrannter Stadt-Geschichte

Geschichten – Während andere Stadtmuseen zur Not verzichtbar wären, weil sich die Spuren der Geschichte auch im Stadtbild wiederfinden, wurden diese Spuren in Hamburg durch den Großen Brand von 1842 und die Bombenangriffe ab 1943 fast völlig ausgelöscht. Und das macht das Museum für Hamburgische Geschichte zu etwas ganz Besonderem. Denn nur hier gibt es noch Zeugnisse alter Baukunst in Teilen von Bürgerhäusern oder Kirchen. Für Hamburg im Mittelalter steht eine Kogge mit zwei aufgespießten Schädeln daneben. Denn so endeten Piraten wie Klaus Störtebecker, wenn sie gefasst wurden. Dazu erinnert eine Brauerei daran, dass dieses Gewerbe mal die halbe Stadt ernährte. Mit der nachgebildeten Börse und bürgerliche Wohneinrichtungen wird die Neuzeit veranschaulicht. Und wie es im 20. Jahrhundert zuging, zeigt der erste Farbfilm über den Hafen, während der Gebetsraum einer Synagoge an die vertriebenen Juden erinnert. Am spannendsten aber sind wahrscheinlich die Inszenierungen zur jüngeren Vergangenheit mit einem Milchladen aus den 30er Jahren, einem Luftschutzraum oder der Studenten-WG aus den 70ern. Denn ähnliche Bilder kennt man noch aus dem Familienalbum und dazu die Geschichten.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Kogge Börse Piraten Milchladen Studenten-WG Luftschutzraum

 

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