Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Hanseviertel

Hanseviertel im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Für Regentage: Flaggschiff hanseatischer Einkaufskultur.

Unblutig shoppen – Mit 680 Metern Schaufenster, 63 Läden und acht Restaurants war das Hanseviertel 1980 bei seiner Eröffnung die größte Einkaufspassage Europas und eine wettergeschützte Alternative zur Mönkebergstraße. Der Bau aus einer Million Klinkern mit Kuppeln aus Stahl und Glas bediente zudem den hanseatischen Backsteinmythos – 200.000 Besucher am ersten Wochenende waren ein guter Einstand. Trotz des deutlich verschärften Wettbewerbs ist das Hanseviertel bis heute mit über 20.000 Tagesgästen und 70 Millionen Euro Jahresumsatz Hamburgs erfolgreichste Passage und ein Wahrzeichen seiner Einkaufskultur. Hier eröffneten die ersten deutschen Joop- und H&M-Shops und hier wurde das Parken mit Kreditkarte erfunden. Dabei war der Hummerstand, an dem der Champagner schon mittags in Strömen fließt, schon immer Kult, wie auch Hans Rahner, der 2005 im Mövenpick als ältester Bar-Pianist der Welt seinen 100. Geburtstag feierte. Mit Störtebeckers Enthauptung immer zur vollen Stunde wäre hier vielleicht sogar noch mehr los. Aber von dem geplanten Figurenspiel nach dem Vorbild der Rathaus-Uhren in Prag oder München blieb nur das Glockenspiel übrig. Die Szene war dem Bauherren zu blutrünstig.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Störtebeckers Enthauptung Einkaufspassage Glockenspiel

 

City-Tour Altstadt
(bitte auswählen)
City-Tour Neustadt
(bitte auswählen)
City-Tour St. Pauli
(bitte auswählen)
Drum Herum
(bitte auswählen)
Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: