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Imperial Theater

Imperial Theater im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Bühne für grausame Mörder und hartnäckige Kommissare.

Krimineller Erfolg – Mit der deutschen Erstaufführung des Musicals „grease“ in einem früheren Pornokino mit gerade einmal 270 Plätzen schrieb das Imperialtheater schon bei seiner Eröffnung 1994 Musical-Geschichte. Darauf folgten in 11 Jahren 22 eigene Revue- und Musicalproduktionen und jedes Jahr ein Weihnachtsmärchen. Gleichzeitig profilierte man sich mit dem Quatsch-Comedy-Club, den Programmen des Kabarettisten Jan Christoph Scheibe, der Catbird-Show und ähnlichen Reihen als deutschlandweit anerkannte Comedy-Adresse. Schließlich nahm man 2003 auch noch die Theatersport- Folge „Improslam“ ins Programm, um sich zuletzt eine dritte (oder war es schon die vierte?) Spielwiese als Krimitheater zu erschließen. Seitdem gibt es auch in Hamburg, wie schon in Berlin und München, Edgar Wallace oder Agatha Christie „live on stage“. Und weil auch das erfolgreich war, wurde es nun wirklich eng. Deshalb eröffnete man 2004 nur 400 m weiter, am Holstenwall, mit dem Royal-Theater eine zweite Bühne, um dort die eigenen Musik-Produktionen und dazu passende Gastspiele aufzuführen. Der Motor hinter dieser rasanten Karriere ist der Intendant, Regisseur, Schauspieler, Komödiant und Übersetzer Frank Thannhäuser.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Krimitheater Improslam Comedy Musical Royal-Theater

 

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