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Internationales Maritimes Museum

Internationales Maritimes Museum im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Das Schifffahrtmuseum - neues Highlight der HafenCity.

Maritimes – Es ist 600 Jahre her, dass die Hamburger den gefährlichsten Piraten der Ost- und Nordsee, Klaus Störtebecker samt seiner Mannschaft köpfen ließen, weil er ihre Schiffe überfallen hatte. Aber verziehen haben sie ihm das bis heute nicht. Während Rügen dem wilden Gesellen alljährlich ein monatelanges Festival widmet, tut ihn Hamburg mit einem unscheinbaren Denkmal in einer Grünanlage an seiner einstigen Richtstätte ab. Doch dort wird der Seeräuber künftig mehr Beachtung finden. Denn hinter ihm erhebt sich mit dem Kaispeicher B der älteste Bau der Speicherstadt und der beherbergt ab 2007 auf 14.000 m2 eines der größten Schifffahrts- Museen der Welt. Dort werden 27.000 Schiffsmodelle vom Wikingerschiff aus Knochen bis zur sündhaft teuren Santa Maria aus Gold gezeigt, dazu 5.000 Gemälde und noch mehr nautische Geräte, Uniformen, Waffen, Möbel und andere Gegenstände des maritimen Alltags. Zum Museum gehören außerdem ein Institut für Marinegeschichte und eine Bibliothek mit 1,5 Millionen Fotos, 120.000 Büchern, 35.000 Schiffsplänen und 2.000 Filmen. Bis zur Eröffnung ist diese außergewöhnliche Privatsammlung in der Elbchaussee 277 untergebracht und nur nach Absprache zu besichtigen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Klaus Störtebecker Kaispeicher B Schiffsmodelle Santa Maria aus Gold

 

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