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Iranische Moschee

Iranische Moschee im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Religiöses Zentrum für Hamburgs 15.000 Perser.

Deutscher Islam – Mit 15.000 Iranern ist Hamburg die persischste Stadt Europas und der Verfassungsschutz hält ihre Moschee für die Zentrale der islamischen Revolution in Deutschland, weil ihr Imam von einem Staat bezahlt wird, der seit Ayatollah Khomeni die Welt islamisieren will. Diesem Imam zufolge ist das nichts Schlimmes. Er ist Deutschlands einziger Ayatollah, dazu der jüngste der Welt und ungewöhnlich liberal. Nach den Anschlägen in London 2005 erließ er eine Fatwa gegen die Terroristen und verdammte sie damit in die Hölle. Er predigt die Integration der Moslems, die Versöhnung mit den Juden und die Gleichrangigkeit der Religionen, nicht ohne den Islam dann doch etwas höher zu stellen. Aber das ist sein Beruf. Praktisch fordert der an einer deutschen Botschaftsschule ausgebildete Gelehrte einen Islam, der in Deutschland deutsch wird. Dafür ist seine in den 60er Jahren von Teppichhändlern erbaute Moschee die prächtigste im Land und lädt auch nichtmuslimische Touristen ein, ihre Mosaiken und einen der größten Rundteppiche der Welt zu bewundern. An seinen 80 Millionen Knoten haben 22 Teppichknüpfer drei Jahre lang gearbeitet. Er wiegt eine Tonne und misst 16 Meter im Durchmesser.


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Tags

deutscher Islam Verfassungsschutz persisch Ayatollah Versöhnung Rundteppich

 

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