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Jenischpark

Jenischpark im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Museumspantoffeln, Palmen und viel Platz zum Erholen.

Wunderbirke – Der Jenischpark heißt zwar nach dem Bausenator, der nach dem Großen Brand den Wiederaufbau Hamburgs leitete, aber er geht eigentlich auf einen viel interessanteren Mann zurück, auf den Agrar- und Sozialreformer Caspar Voght. Der legte hier ab 1785 einen riesigen, gärtnerisch gestalteten Landwirtschafts-Park an, um darin neue Zucht- und Anbaumethoden zu erproben und Modelle der Armutsbekämpfung zu entwickeln. So führte er die Kartoffel und die Fäkaliendüngung in Norddeutschland ein, gründete Deutschlands erste Agrarschule und zwang seine Bauern in eine selbständige Genossenschaft mit eigener Pensions- und Krankenkasse. Die später errichtete Villa des Bausenators zeigt heute in 14 Räumen großbürgerliche Wohnkultur von der Renaissance bis zum Jugendstil und das ist dank der weichen Riesenpantoffeln auch für Kinder ein Erlebnis. Bei schönem Wetter trifft sich auf der großen Wiese vor dem Haus halb Hamburg zum Fußball- oder Federballspielen, Drachensteigen oder Faulenzen. Dazu warten Palmen, Kakteen, Goldfische und Zebrafinken in einem Treibhaus auf Gäste und Hamburgs geheimste Geheim-Attraktion will entdeckt sein: die Wunderbirke – eine Birke, die aus einer alten Eiche wächst.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Caspar Voght Museum Wohnkultur Wunderbirke Eierhütte Mustergut

 

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