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Karo-Viertel

Karo-Viertel im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Junge Mode als Motor des
Wandels in der Marktstraße

Wandel – Noch vor ein paar Jahren war das Karolinenviertel als Ableger des „Schanzenviertels“ das zweite Zentrum der alternativen Szene mit viel Armut, Kreativität und Multikulti. Inzwischen wurden viele Häuser saniert und die Wohnungen sind wegen ihrer Nähe zur Innenstadt oder zu Planten und Blomen auch bei Normalverdienern gefragt. Damit gerät der unkonventionelle Gammellook zunehmend in die Defensive. Er wurde abgelöst von einer jungen, frechen Designerszene, die sich in zwei Dutzend Läden entlang der Marktstraße breit macht. Auch wenn T-Shirts mit dem Aufdruck „Prada Punk“ nicht jedermanns Sache sind, findet man hier viel Originelles, zum Beispiel die Schwarz-Mode bei „Jungbluth“, ausgefallenes Military-Dekor im „Beifall“ oder die unendlich variierbaren Reißverschluss- Kombinationen im Sium. Wer dafür kein Geld hat, dem bleiben noch ein paar Secondhandshops. Mal kurz ausspannen beim Shoppen, ist auch kein Problem – Cafés und Kneipen gibt‘s hier genauso wie an der Schanze. Bis in die Seitenstraßen wirkt der neue Trend allerdings noch nicht. Der Ausländeranteil liegt immer noch bei 35 Prozent und es leben weiterhin mehr Arme und Arbeitslose im Viertel als in anderen Teilen der Stadt.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Szene Multikulti Designer . Mode Jungbluth Beifall Sium Marktstraße

 

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