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Köhlbrandbrücke

Köhlbrandbrücke im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Schwer zu finden: Die Königin der 2500 Hamburger Brücken

Geheimes Wahrzeichen – Mit 135 Metern fast genauso hoch wie der Michel ist die von 88 Stahlseilen getragene Köhlbrandbrücke als „Triumphbogen zum Hafen“ und „schönste Brücke des Kontinents“ (Europäischer Stahlbaupreis 1975) Hamburgs zweites Wahrzeichen in der Stadtsilhouette. Und sie ist die Königin der Brücken, mit denen sich die Stadt (jeden Steg und Übergang mitgezählt) zur „brückenreichsten“ Europas erklärt. Trotzdem ist die Köhlbrandbrücke für Fremde ein Geheimtipp. Während andere Elbübergänge ausgeschildert sind, ist sie es aus Angst vor panoramasüchtigen Touristen nicht. Denn die würden hier halten wollen und das ist verboten. Nicht nur wegen der Verkehrssicherheit, sondern auch, weil die Brücke zum Freihafen gehört und heimlich zum Umladen zollfreier Waren benutzt werden könnte. Fußgänger dürfen sie gar nicht betreten. Radfahrer und Inline- Skater haben wenigstens einmal im Jahr die Chance: zum Radrennen „Cyclassics“ und zum „HafenCity-Inline-Marathon“. Dabei lassen viele hier das Rennen Rennen sein, um genau das zu tun, was sonst verboten ist: Sie legen eine Pause ein und genießen die Aussicht – ohne die 32.000 Fahrzeuge, die hier sonst täglich zum Hafen oder zurück donnern.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Freihafen Cyclassics Inline-Marathon

 

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